Dieses Jahr wird’s lecker!
Jetzt wird es lecker. – Denn dieses Jahr kann sich jede Frau fühlen wie ein freches Früchtchen, wenn sie sich mit den Früchte-Prints in den Regalen der Modegeschäfte auseinandersetzt. Zwar erinnert dieses Look manche an die alten Hawaiihemden, die im Grunde ebenso out sind, wie die Serie „Magnum“, die sie erst so richtig salonfähig gemacht hatte, doch letztendlich müssen diese Prints ja nicht ebenso stillos kombiniert werden.
Denn wirklich gemeinsam müssen diese Modemöglichkeiten doch nur eines haben: Farbe und den Gedanken an Sonne, Strand, leckere Cocktails oder den Duft eines Obstgartens im Sommer. Gerade wenn man aus dem Fenster schaut und sich häufig nur alles Grau in Grau zeigt, kann man sicherlich etwas Farbe für die Laube vertragen.
Nicht überall sollten Früchte drauf
Grundsätzlich ist hier allerdings zu empfehlen, dass man diesen Look nicht mit der gesamten Kleidung vertritt, sondern vielleicht nur das eine oder andere Kleidungsstück in diesem Stil trägt. Denn sonst wäre die ganze Geschichte zu bunt und vermutlich ein Schock für die Augen. Und nicht jeder findet das gut, was normalerweise eher auf seinem Speiseplan steht.
Auch ist es sicher eine Frage des Typs und des eigenen Geschmackes, ob man solche Kleidungsstücke mag oder nicht. Häufig findet man auch Stücke, die zusätzlich mit Schriftzügen versehen sind oder sogar mit bunten Steinchen oder Perlen verziert, die den Look noch ein wenig interessanter gestalten sollten. Sexy ist der Look nicht, dass sollte man in jedem Fall dazu sagen.
Denn selten findet ein Shirt mit einer Ananas darauf Anklang. Aber vielleicht macht es eher Appetit auf das was darunter ist. Etwas merkwürdig mutet sich der Print allerdings auf der Unterwäsche an. Melonen auf Körbchen-Größe Doppel A oder Bananen auf Boxershorts lösen meist nur eines aus: Grenzenloses Amüsement. Und das sollte wohl nicht das Ziel des Ganzen sein. – Oder etwa doch?
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