Selbst Tätowierungen haben ihren eigenen Trend
Seit einigen Jahren schon, lassen sich die Menschen die unterschiedlichsten Tätowierungen in die Haut bringen. Meist bevorzugte Stellen sind Arme, Beine und Rücken. Diese Art des Körperschmucks ist nicht unbedingt eine Trenderscheinung, sondern gehört zu den ältesten Kulten der Menschheitsgeschichte.
Einige Zeit kam er auch in Deutschland stark auf, flachte dann wieder ab und mittlerweile heißt es wieder Pro Tätowierung. Natürlich sagt es nicht jedem wirklich zu, seinen Körper mit permanenten Bildern zu versehen, sondern vielleicht eher, diese Bilder ab und zu tauschen zu können durch unechte, abwaschbare Tätowierungen.
Der Trend der Tattoos geht dieses Jahre in Richtung Schwarz und Weiß. Bei den Damen sind vor allem Sterne in verschiedenen Größen und Variationen gefragt. Besonders gern getragen werden Sternchen im Bereich des Nackens oder auch auf dem Bauch, in der Nähe des Bauchnabels, in der Leistengegend.
Alternativen zu permanenten Tattoos
Zum Aufkleben ist dies an sich gar kein Problem, permanente Tätowierungen sind hier schon ein wenig Nervensache. Weitere Trends sind zarte Feen und Zeichnungen von Engeln. Wobei auch das Gegenstück in Form von kleinen Teufeln oder stilisierte Drachenvögeln durchaus gefragt ist und ihren Reiz haben.
Grundsätzlich bewegt man sich auch wieder mehr in die mystische Richtung. Die Symmetrie spielt bei diesen Bildern natürlich auch eine große Rolle. Neben Sternen und mystischen Figuren, sind nach wie vor keltische Symbole und Sternzeichen sehr gefragt und werden in der Tattoo Szene oft verlangt.
Darüber hinaus ist ein deutlicher Trendumschwung dorthin gehend zu finden, dass man nun auch ganz gerne einmal auf alte Schriften zurückgreift, was vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Bei Damen sitzt diese bevorzugt knapp über der Scham.
Vollkommen out ist dagegen das sogenannte „Arschgeweih“, das Tattoo knapp oberhalb des Hosenbundes im unteren Rückenbereich. Und warum das so ist, liegt wohl an den Witzen, die man oft darüber macht.
