Haartrends 2011
Das Jahr hat kaum begonnen und irgendwie fehlt gerade jetzt die notwendige Veränderung am eigenen Aussehen, die für einen neuen Abschnitt steht, für neue Vorsätze und eine Distanz vom alten Ich. Gerade Frauen regeln sowas meist über die Frisur. Doch was ist gerade ist eigentlich gerade „in“ im Bereich Haarmode?
Um es kurz zu machen: Es hat sich nichts verändert. So wie bereits 2010 sind auch in 2011 Kurzhaarfrisuren der letzte Schrei. Denn „Frau“ denkt auch dieses Jahr wieder praktisch, pflegeleicht und zeitsparend. Die modische Kurzhaarfrisur lässt sich von der modernen Frau von heute ideal auch zu eleganten Kleidungsstücken kombinieren. Dies gilt sogar als schick, wie man an Stars und Sternchen erkennen kann, wenn man im Fernsehen verfolgt wie sie über den roten Teppich schreiten. Und das gänzlich ohne Hollywood-Mähne.
Vorteile von kurzen Haaren
Kurze Haare sind recht leicht zu stylen, – meist sogar nur mit wenigen Handgriffen, zeigen sehr viel der eigenen Gesichtskonturen und können mit ebenso wenig Aufwand auch passend zu unterschiedlichen Gelegenheiten wieder verändert werden. Als „in“ werden gleichzeitig auch bunte Strähnen betrachtet, die sich jederzeit ins Haar einklippen lassen und damit die Frisur total verändern können.
Generell setzt man bei den Kurzhaarfrisuren auf auffällige Farben und ebenso auffallende Styling-Varianten. Doch was macht „Frau“, die ihre mühsam gezüchtete Mähne nicht aufgeben möchte? Ganz einfach, sie wird gezähmt. Wo kurze Haare in diesem Jahr stark hervorgehoben werden, werden lange eher mit modischen und romantischen Hochsteckfrisuren gebändigt. Und auch der Farbtrend geht hier gleichermaßen ebenfalls in Richtung natürlich und wenig auffällig.
Vor allem Haarfarben wie Honigblond oder ein Haselbraun, durchsetzt mit unauffälligen aber effektiven Highlights durch Strähnen in passenden Nuancen, stehen ganz oben auf der Trendliste. Fast eben soweit oben wie die klassische Bob-Frisur, die sich ebenso gehalten hat wie der kurze Trend. Auch hier zeigt sich: Es wird praktisch gedacht.
Guido Thomasi – Fotolia.com
